Die Kunst der Liebe

die liebeserotische Ausbildung

Kunst der Liebe
Die Liebesschule der Komaja ist eine eigenständige Institution der Komaja-Gemein­schaft. Der Grund der Entstehung und der Zweck ihres Bestehens ist es, die Lücke im Erziehungs- und Bildungssystem zu schließen - eine Lücke, auf die jeder Mensch unumgänglich stößt, wenn es um das liebeserotische Leben und die liebeserotische Erziehung geht. Denn in unserer verkehrten Welt und ihren Schulen sind wir einerseits Zeugen sowohl der Kunst- als auch der Musik- und technischen Erziehung (und Kultur) - nur nicht der liebeserotischen Erziehung und Kultur! Und dies trotz der Tatsache, daß im sogenannt zivilisierten Europa, gemäß maßgebenden Statistiken, jede zweite bis dritte Ehe zerbricht; und trotz der Tatsache, daß wir von den restlichen 50% der Ehen nicht einmal ein Zehntel als recht bezeichnen können, als Ehen also, in denen es nie auf irgendeine Weise zu einem Betrug gekommen ist.

Die Kunst der Liebe ist die Bezeichnung für ein mehrjähriges Programm von ein- und zweiwöchigen Kursen für die Kultivierung und Entwicklung des liebeserotischen Lebens sowie für die Spiritualisierung desselben.

ÜBLICHE ZAHL DER BESUCHER/-INNEN
zwischen 20 und 40 Personen

ARBEITSWEISE
Die Arbeitsweise bestimmen die Individuen, Paare oder Gruppen jeweils selbst.

KIRSCHBLÜTE
Diese älteste Kursgruppe wurde 1985 gegründet. Sie zählt 27 Personen bei einer durchschnittlichen Dauer der Mitgliedschaft von mehr als zehn Jahren und einem Durchschnittsalter von 31 Jahren.

Eyes wide open



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