Liebeserotische Therapie zur Befreiung von Abhängigheiten

Gemäss einer 1999 durchgeführten Befragung an über 100 mit der liebeserotischen Therapie von A.A. Makaja behandelten Personen befreiten sich 90% der Befragten dauerhaft von ihren Abhängigkeiten, einschliesslich der Abhängigkeit von harten Drogen, und das nach sechs bis zwölf Monaten Therapie. Ausgehend davon, dass jede Störung nur durch die Beseitigung ihrer Ursachen behoben werden kann, werden fünf Hauptursachen für die Drogenabhängigkeit genannt: Entfremdung vom wahren Selbst, Folgen von sexuellem Missbrauch und sexuelle/liebeserotische dysfunktionelle Muster sowie solche, die durch die religiöse Erziehung, übermässiger Stress in der heutigen Leistungsgesellschaft und falsche Ernährung verursacht werden. In der liebeserotischen Therapie werden sieben Hauptmethoden angewandt: Die Komaja Meditation bildet dabei sowohl beim präventiven wie beim kurativen Vorgehen die Grundlage der Therapie und hat die Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit zum Ziel, deren Grundlage die Wiederherstellung bzw. die Kräftigung der Verbindung zum wahren Selbst und damit der Zugang zur eigenen Lebenskraft ist. Neben der Liebesmeditation, einer Meditationsform zur Entwicklung der Liebesfähigkeit, kommen die tantrische Arbeit zur Nutzung der sexuellen Energie für die Selbstverwirklichung zur Anwendung, ferner das Wahrspiel zur Bewusstmachung psychischer Inhalte während des Liebesspiels, die Polytherapie, eine vom Autor entwickelte spirituelle, mehrfache therapeutische Methode, die Entwicklung sozialer Kompetenzen durch das Gemeinschaftsleben sowie die strikte Nichtbeschäftigung mit der Sucht. Makajas Projekte der liebeserotischen Therapie erhalten staatliche und private finanzielle Unterstützung und sind etabliert in Therapie und Prävention.
Makajas Konzept der "Liebeserotischen Therapie" zur Befreiung von der Drogenabhängigkeit verhilft ihm zu grossem Ansehen. So wird er 1999 zum von der Zagreber Universität organisierten Symposium "Mladi i Droga" eingeladen und sein Vortrag im gleichnamigen Sammelband als einer der ausgewählten Arbeiten veröffentlicht.
Anfang 2001 erhielt die Komaja Gesellschaft in Mazedonien für die "Liebeserotische Therapie" ideelle und finanzielle Unterstützung vom Regierungsamt für Jugend und Sport, von der Nichtregierungsorganisation dauerhafter Gemeinschaften, die unter der Schirmherrschaft der US-Agentur für internationale Entwicklung USAID steht sowie vom Amt für Gesundheit, Arbeit und Soziales der Stadt Zagreb (Kroatien).
Ende Juni 2001 hat Makaja seine originäre und überaus wirksame Therapie zur Behandlung verschiedener Formen der Abhängigkeit am Weltkongress der Sexologie in Paris vorgestellt.
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